Bierbaum - Proenen Firmengeschichte




1788



Johann Baptist Bierbaum
begann in der Mühlengasse in Köln 1788 mit Leinen zu handeln. 1793 erweiterte er seinen Handel mit Wollstoffen und Seide. Er kann sich bis zum Großkaufmann hocharbeiten.

Franz Arnold Proenen hat sich vom kleinen Gesellen bis hin zum Baumwollhändler mit eigener Färberei und Druckerei hochgearbeitet.

Beide Männer bilden den Grundstein des heutigen Unternehmens, als sie zu Beginn des 19 Jahrhunderts schließlich ihre beiden Unternehmen in eines verwandeln. --> “Bierbaum und Proenen”

 

 

 

 

 

1894

Das Unternehmen Bierbaum und Proenen hat sich auf den Großhandel spezialisiert und ist immer noch in Familienbesitz, Chrysanth Josef und Johann Baptist Schmitz. 

 

Aus dem ehemaligen Tuchhandel aus Leinen und Wolle ist ein Großbetrieb mit Maschinen und Webstühlen geworden. Die Produktionsart hat sich ebenfalls verändert. Man stellt weniger Maßanzüge her und verlagert die Produktion auf das Anfertigen von Konfektionen, denn wie die Zukunft beweist, wird mehr und mehr von der Stange gekauft. Jedoch der Clou des Unternehmens war nicht die Mode. Die Kleidung sollte praktisch, kleidsam und strapazierfähig sein. 

 

 

 

Das sind die Prädikate, mit denen Bierbaum und Proenen heute noch mit seinem Namen bürgt. Diese Kleidung sollte nicht die damalige High-Society tragen, sondern vielmehr eine gehobene Art von Berufskleidung sein, die durch ihre Eigenschaften jeder Mode voraus ist. Sie sollte von jedermann getragen werden können.

1905 wird eine neue Fabrikation in der Domstraße fertig gestellt. 7000 m² Fabrik - und Lagerfläche. Nach kleineren anfänglichen Schwierigkeiten geht es steil bergauf. Der Standortwechsel hat Wachstum und Fortschritt gebracht. Bei evtl. Krisen können sie durch ihren Eigenmarkt selbst preisgünstig und preisstetig beliefern.

 

 

1914 - 1945

1914-1945 sind die Jahrzehnte des Krieges. Die Stoffe und Arbeiter wurden fast alle für den Krieg “zweckentfremdet”. Das Ergebnis waren leere Lagerhallen und nur noch ein Zehntel der ursprünglichen Belegschaft blieb übrig. 
Franz und Josef Proenen können aber "das Ruder noch herumreißen” und sich aus dieser Krise befreien. Sie importieren Kleidung aus England und Frankreich und können diese gewinnbringend verkaufen. Die Rentenmark kann die Inflation stoppen. Franz und Josef Proenen ist es gelungen, dass das Unternehmen über den Krieg hinaus seine Substanz wahren konnte. 

1929 erfolgt der Umstieg auf Montagebänder, der einen beträchtlichen finanziellen Nutzen und effizienteres Arbeiten ermöglichte. 

Das Ende des 2. Weltkrieges - das totale Aus ?! Oder der Neuanfang ?! 1945 wird Köln durch einen Fliegerangriff schwer getroffen. Was bleibt ist ein einziger Trümmerhaufen. Das Unternehmen Bierbaum und Proenen verlor seine gesamten Fabrik -und Lagerhallen. Es war der schlimmste Schlag, den das Unternehmen verkraften musste. 

Doch selbst als alles verloren war, gab das Unternehmen sich selbst nicht auf. Man fing mit dem Wiederaufbau an.

 

 

1965

1965 ist ein großes Jahr in der Geschichte des Unternehmens, das 175 Jahre Bestehen hinter sich hatte. Endlich ist der Wiederaufbau fertig, man hat allen Grund zum feiern. 

Dieser kleine Einblick in die Vergangenheit des Unternehmens hat ihnen gezeigt, dass Bierbaum und Proenen ein Prädikat für Qualität ist und das schon seit nun fast 216 Jahren. Was heute bleibt ist ....

 



 

 

Heute

 


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